1886 Drei einheimische Jugendliche beschliessen, einen Musikverein zu gründen. Instrumente sind natürlich keine vorhanden, und sehr ähnlich sieht es mit dem Geld aus. So wenden sie sich an Militärmusiker. Diese schenken ihnen ihre Instrumente, Noten etc. Am 6. Dezember beginnt der Probebetrieb. Erster Dirigent ist Gion Battist Wasescha, genannt «der Ferber».
1887 Im Frühling spielt der Musikverein bereits an der Landsgemeinde in Tinizong.
1965 Bis zum Jahr 1965 präsentiert sich der Verein in Militäruniformen. Die erste Uniform aus dem Jahr 1965 setzt sich zusammen aus einem blauen Kittel, grauen Hosen und einer roten Krawatte.
1976 Neuuniformierung: roter Kittel, schwarze Hosen und eine gestreifte Krawatte.
1979 Neuinstrumentierung und neue Fahne.
1979 Teilnahme am kantonalen Musikfest in Klosters.
1987 Teilnahme am kantonalen Musikfest in St. Moritz.
1989 Wechsel von einer Harmoniebesetzung zu einer reinen Brass Band Besetzung.
1990 Anschaffung einer neuen Uniform, blauer Kittel, blaue Hosen, graues Gilet und Hut
1997 Teilnahme am kantonalen Musikfest in Davos.
2002 Teilnahme am kantonalen Musikfest in Brigels.
2004 Die Musikgesellschaft gründet noch einen Tamburenverein.
2006 Teilnahme am Bezirksmusikfest in Salouf.
2007 Teilnahme am kantonalen Musikfest in Scuol.
2009 Übernahme der Organisation für das Bezirksmusikfest 2011 in Savognin
2010 Teilnahme am Bezirksmusikfest in Silvaplana als Gastverein
Organisation der Delegiertenversammlung des Bezirks 3
2011 Jubiläum 125 Jahre Musica instrumentala Savognin mit diversen Veranstaltungen
Mai: Galadinner 125 Jahre Musica instrumentala Savognin mit Neuuniformierung Neue Uniform: Schwarzer Kittel, oranges Gilet, schwarze Hosen und zus. oranges T-shirt
Juni: Organisation des Bezirksmusikfests in Savognin mit 23 teilnehmenden Vereinen
Oktober: Organisation der Veteranentagung des GKMV
Dirigenten 1886 – 18?? Gion Battist Wasescha Vor 1889 Christian Bergamin “Criegli” 1903 – 1927 Peder Spinatsch 1927 – 1948 Bonifazi Plaz 1948 – 1953 Gion Roman 1956 – 1988 Duri Spinatsch 1988 – 1994 Claudio Steier 1994 – 2000 Günther Elias 2000 – 2001 Werner Müller 2001 Adrian Farrér